Sonntag, 19. August 2012
Tagesgedicht, 19.08.2012
"Nimm die Früchte Deiner Angst,
lass sie verstreichen, wenn Du kannst.
Du sollst sie lieben,
dann wirst Du sie besiegen und sie niemals bekriegen.
Sie sind Teil deines Geistes,
ja und Du weisst es.
Sie wird Dir nichts bringen,
nur ohne sie hast Du gutes gelingen.
Die Angst, sie blockiert dich nur
auf Deinem Weg zu Gottes Natur.
Wirf sie über Bord und lach dazu laut,
damit das Eis in Dir taut.
Trau Dich mein Freund, das Leben ist schön,
vergiss Deine Müh und Du wirst sehn.
Die Liebe Dir hilft,
die Angst zu vergessen,
Du kannst es heute noch gar nicht ermessen.
Die Angst, sie ist von uns Menschen gemacht,
so achte auf sie und leb mit Bedacht.
Bedenlke, die Zeit Deines Lebens ist kurz.
Du musst sie gut nutzen,
sonst kommt es zum Sturz.
Der Sturz ist kein Drama, allein,
jedoch weitergehen, das muss einfach sein.
Gott liebt Dich in allem, was Du auch tust.
Du solltest Dich freuen, dann wird es auch gut.
Die Güte zu leben, das ist gar fein,
vergessen ist dann auch jegliche Pein.
Ein gütiger Mensch, das ist doch klar,
der hat, was Gott spricht und das ist ihm Gewahr.
Er liebt das Leben und gibt, was er hat,
ohne zu fragen, was der Andere damit macht.
Alleine das Geben ist Gott schon genug,
Das Geben alleine ist auch voller Mut.
Du gibst aus der Seele Dein Leben dafür
und Gott öffnet Dir daher jedwelche Tür.
Auch die Demut ist Gottes Plaisier,
sie ist sogar eine grosse Zier.
Den Hochmut dagegen,
den sollst Du nicht leben.
Denn Hochmut, das ist gar keine gute Sache
und entfernt uns von Allem,
was wir auch machen.
Drum bleibe bescheiden und lebe bewusst.
Gott liebt Dich dafür,
was auch immer Du tust.
Tue es weise
und tue es leise.
Die Lauten werden
unglücklich sterben.
Denn laut übertüncht die Stille nur,
doch das ist die wahre Natur.
Die Natur des menschen voll Freude erwacht,
gibt er in Gottes Hände seine Macht.
Lebe Dein Leben mit Allem und Jedem
in Frieden, gib Liebe
und Du bekommst, was Du erbeten.
Gott zum Gruss,
Jeremias"
Alles Liebe,
Karin Viviana
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